Zeitreisen

Zeitreisen sind ja so eine Sache…

 

Klar sind sie an und für sich gesehen ziemlich praktisch, vor allem dann, wenn ausschließlich man selbst dieses Werkzeug zur Verfügung hat.

 

Dass es Zeitreisen in Wirklichkeit nicht gibt, ist natürlich hinderlich und es schränkt die Möglichkeiten ziemlich ein. Man kann sich daher nicht rückwirkend reich und erfolgreich machen. Man kann auch nicht, um mal von weniger niederen Motivationen auszugehen, nicht zurück, um den Tod eines lieben Menschen zu verhindern oder ihn wenigstens noch mal zu sehen. Man kann auch nicht den Weltfrieden herbeiführen oder durch Zeitreise das große Mysterium aufdröseln.

 

Und dennoch, und da bin ich auch nicht davon abzubringen, sind Zeitreisen eine wunderbare Sache. Sie haben mir zahllose vergnügliche Stunden bereitet, sei es beim Sehen von Filmen und Serien oder auch beim Lesen.

Nichts ist so hirnsprengend, wie eine rasante, verwobene, abgefahrene Zeitreisegeschichte. Kaum etwas macht so viel Spaß, als über solche Geschichten nachzudenken und zu diskutieren und philosophieren.

 

Nicht zuletzt spielen Zeitreisen auch in meinen Büchern eine gewisse Rolle und es macht sehr viel Spaß das Ganze auszutüfteln.

 

Zeitreisen sind natürlich nicht nebenwirkungsfrei. In der Regel machen sie alles komplizierter und schwieriger. Ich wage mal zu behaupten, dass keine Zeitreisegeschichte völlig frei von Widersprüchen ist. Irgendwo gibt es bei all diesen Storys einen Punkt, den man ausblenden muss.

 

Aber dennoch überwiegen die Vorteile dieser wunderbaren Technologie, die natürlich niemals in die falschen Hände fallen sollte.

 

Was ist eure liebste Zeitreisegeschichte?

Lasst es mich hier, auf Facebook oder Twitter wissen...

 


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