»Die 5. Welle« von Rick Yancey

Mitreißender, etwas beklemmender Jugendroman

 

Durch vier Angriffswellen haben feindliche Aliens die Menschheit dezimiert.

Cassie hat ihre Eltern durch den Tod verloren, ihr Bruder wurde vom Feind mitgenommen. Es gibt niemanden, den sie trauen kann.

Schließlich wird sie von Evan Walker gerettet. Doch kann sie ihm wirklich trauen?

 

Natürlich ist die Grundidee, dass Aliens die Erde angreifen nicht besonders neu, ebenso, dass alle wichtigen Protagonisten Jugendliche sind. Dennoch hat mich die Geschichte mitgerissen.

Es ist ziemlich düster und beklemmend zu erleben, wie Cassie sich zuerst alleine durchschlägt und ihren Bruder sucht.

Eine andere Gruppe Jugendlicher wird allem Anschein nach gerettet und schließt sich dem Widerstand an.

 

Die Erzählung ist nicht nur überraschend spannend, sondern auch ziemlich komplex, was mir gut gefällt.

Der Roman ist von Anfang an als Trilogie ausgelegt und die Fortsetzungen inzwischen schon erhältlich. Darüber und über die Verfilmung werde ich aber an anderer Stelle berichten.

Unterm Strich eine klare Leseempfehlung für ältere Jugendliche und Erwachsene.

 

4 von 5 Sternen


Klappentext:

 

Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie hat seit der Ankunft der Anderen fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie vor dem Tod. Aber kann sie ihm trauen? Sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...

 

 

                                


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