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Diese Zeichnung ist den Opfern von Verschleppung, Entführung, Menschenhandel und Zwangsprostitution gewidmet.

 

Diese Zeichnung ist ein Redraw, genau genommen habe ich die dritte Version davon gezeichnet, weil sich mein zeichnerisches Können in der Zwischenzeit verändert hat.

Es ist ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt, entsetzt und traurig macht. Menschen, denen von anderen Menschen die Freiheit genommen wird.

Genaugenommen ist es natürlich nicht ein Thema, sondern sind viele Themen, die allesamt kompliziert und vielfältig sind.

Gemeinsam ist dem Ganzen nur, dass Menschen bereit sind, andere Menschen aus Habgier oder Perversion der Freiheit zu berauben und oftmals sogar des Lebens.

 

Vor einiger Zeit gab es einen Fall in Deutschland, bei dem ein siebzehnjähriges Mädchen entführt wurde, um von den wohlhabenden Eltern Lösegeld zu erpressen. Dabei wurden keine Masken getragen und der Tod der jungen Frau war ohnehin eingeplant. Ich kann mir die Angst und die Verzweiflung in dieser ausweglosen Situation nicht mal ausmalen. Schuld war die Geldgier von zwei skrupellosen Männern.

 

In manchen Teilen der Erde verschleppen fundamentalistische Gruppen Mädchen und Frauen, entweder um sie zu Sexsklavinen zu machen oder zu verkaufen. Buben, Mädchen, Männer und Frauen werden verschleppt und gezwungen für "die Sache" zu kämpfen.

 

Immer wieder entsetzen Einzelfälle, wenn Mädchen oder Frauen aus Kellern befreit werden und dort jahrelang von einer Person festgehalten wurden.

 

Was ich früher für eine "Urban Legend" hielt:

Mädchen und Frauen werden entführt und über Grenzen geschmuggelt, wo sie dann zur Prostitution gezwungen werden.

 

Man nimmt all diese schrecklichen Einzelschicksale nicht wahr, während man in Freiheit und Unversehrtheit das Leben mehr oder weniger geniest und ja, man könnte auch nichts daran ändern, wenn es einem mehr bewusst wäre.

Natürlich wird "etwas getan" für diese Menschen und das ist auch gut so.

Man kann nur hoffen, dass vieles verhindert wird oder wenigstens viele Menschen ihre Freiheit und Selbstbestimmung wieder zurück erhalten.

Wer karikative Organisationen kennt, oder selbst welche unterstützt, die in dieser Sache tätig sind, der darf sie gerne hier in den Kommentaren posten.

 

Nachtrag:

Organisationen, auf die ich im Zuge des Blogartikels aufmerksam gemacht wurde und die auf mich einen seriösen, unterstützenswerten Eindruck machen. Wird laufend ergänzt...

 

The A21 Campaign

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Kommentare: 2
  • #1

    Jada Alejo (Dienstag, 07 Februar 2017 01:28)


    Spot on with this write-up, I seriously believe that this amazing site needs a great deal more attention. I'll probably be returning to read more, thanks for the advice!

  • #2

    Garnet Packard (Mittwoch, 08 Februar 2017 21:55)


    Thank you for the good writeup. It in reality was a enjoyment account it. Glance complicated to far introduced agreeable from you! By the way, how could we be in contact?


Jason Darkstone

Romanautor

 

Geboren wurde ich im Dezember 1975. Bald darauf ging ich aber bei einem Spaziergang verloren und wurde von Wölfen großgezogen. Denen fehlte es aber an den nötigen Nerven, daher brachten sie mich bald zurück.

Schon in meiner Kindheit und Jugend hatte ich eine überschäumende Fantasie und unterhielt Freunde mit meinen Geschichten.
Ich lebe gemeinsam mit meiner Frau in einem kleinen Städtchen in Niederösterreich.
Beruflich bin ich als Gärtner tätig.

Zu schreiben begonnen habe ich schon in meiner Jugendzeit, wenn ich dazwischen auch längere Zeiten der Schreib-Abstinenz hatte.

Vom Genre her bewege ich mich in verschiedenen Gefilden. Besonders wohl fühle ich mich im Bereich der Science-Fiction Fantasy und dem Superheldenroman, wenn ich auch gerne Abstecher Richtung Thriller oder Drama mache.

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