Blogparade: Impro-Geschichten – ICH WURDE NOMINIERT! Da schau her...

Mein Pech, was Nominierungen betrifft ist, dass es niemals für den Literaturnobelpreis oder wenigstens einen Buchpreis oder so ist, sondern eben für so etwas wie hier. Aber macht nichts, ist auch ganz lustig.

Ich wurde von Thalea Storm nominiert, an der ‚Blogparade: Impro-Geschichten‘ teilzunehmen. Was das ist? Das ist eine berechtigte Frage. Das Prinzip ist aber ganz einfach (und wirklich interessant): Der Nominierende sucht sich drei Begriffe aus, zu denen drei von ihm nominierte Blogger eine Spontangeschichte schreiben und auf ihrem Blog veröffentlichen sollen. Ist die Geschichte fertig, ist der Schreibende der neue Nominierende, denkt sich wieder drei neue Begriffe aus und nominiert drei Blogger und so weiter und so fort. 

Das Tragische ist, dass das dann ja niemals ein Ende nimmt.

Meine drei Begriffe lauten wie folgt:

 

Labrador

Kokosplätzchen

Zaubertrank

 

Also ich mach dann mal...

 

 


1

 

Im Grunde lief es immer nach demselben Schema ab.

 Sie boten ihre Dienste im Internet an und irgendein gutgläubiger Trottel nahm sie an.

 Ob es verzweifelte Witwen waren, die sich erhofften mit ihrem verstorbenen Gatten Kontakt aufnehmen zu können, oder unglücklich verliebte Menschen, die sich dachten, durch Zauberei in die Gunst der oder des Angebeteten zu gelangen, die Liste war lang.

 Wichtig bei der Auswahl ihrer Opfer war eigentlich nur, dass sie dumm oder verzweifelt genug waren, ihnen abzukaufen, dass sie übernatürliche Begabungen hätten. Und natürlich müssten sie auch bereit sein, dafür ordentlich abzulegen.

 

»Schatz, wer steht denn morgen auf dem Programm?«, fragte Johannes.

»Dieser Schuster. Joachim Schuster. Ein etwas älterer Herr. Dürfte einen Haufen Kohle haben.«, entgegnete Kathrin.

 »Ah, weiß schon, der hat sich aber nichts entlocken lassen, was er will. Wahrscheinlich irgendwas, dass ihm peinlich ist.«

»Wie soll ich mich anziehen, konservativ, oder sexy?«, fragte sie beiläufig.

 

Die Wahl ihrer Kleidung war sehr wichtig. So war es bei älteren Damen fast immer gut, wenn sie eher zugeknöpft aber hübsch hergerichtet war. Bei jüngeren Männer war es fast immer förderlich möglichst sexy daherzukommen. Bei jüngeren Frauen hatte es sich hingegen bewährt, wenn es schön aber unauffällig war. Bei älteren Herren war es unterschiedlich.

 Er zog sich immer gleich an, Jeans und Hemd.

 

»Ich habe das Gefühl, dass du bei ihm ruhig was zeigen solltest. Nicht zu extrem, aber doch.«, meinte er.

»Mach ich.«, sagte sie und grinste ihn an.

 »Ich werde mal ein paar Fläschchen mit wohlriechendem Zuckerwasser mitnehmen und mit den üblichen Dingen beschriften, das wir im Falle eines Falles einen Trank dabeihaben. Das Zeug für die Beschwörungen haben wir eh noch im Kofferraum.«, erklärte er gutgelaunt.

 

 

2

 

 

Am nächsten Tag fuhren sie zu der Adresse und es sah schon einmal gut aus. Es war eine protzige Villa mit einem großen und gepflegten Garten. Davor stand ein protziges Auto.

 Sie läuteten und nach kurzer Zeit öffnete ein älterer Herr mit freundlichem Gesicht.

 

Nach einer Begrüßung wurden sie nach drinnen gebeten und sie saßen bei einem Kaffee und Gebäck und unterhielten sich.

»Sie müssen unbedingt auch die Kokosplätzchen versuchen, die hat Berta, meine Haushälterin gestern gemacht. Sie sind ein Gedicht.«, plauderte Herr Schuster fröhlich.

Die beiden griffen zu und lobten die Plätzchen.

 

Kathrin dachte beiläufig, dass Johannes Einschätzung für ihre Kleidung goldrichtig war. Der Typ konnte nur schwer seinen Blick von ihr nehmen.

 

»Wie können wir ihnen helfen, Herr Schuster?«, lenkte schließlich Johannes die Aufmerksamkeit auf das Geschäftliche.

»Nun.«, begann der ältere Herr, »Die Sache wird sich für sie eher ungewöhnlich anhören.«

»Nichts ist zu ungewöhnlich für uns. Das Universum hat für alles eine Lösung.«, antwortete Kathrin mit bedeutungsvoller Stimme.

»Das weiß ich, besser als sie sich vorstellen können. Sie müssen wissen, auch ich habe besondere Begabungen, ich konnte im Laufe meines Lebens so manchen ganz besonderen Trank herstellen, Tränke die man durchaus als Zaubertrank bezeichnen könnte.«

 

Johannes wurde ein wenig unsicher. War es ein Spinner, oder ein Betrüger?

 »Dann frage ich mich, wie wir helfen können.«, sagte er sachlich.

 

»Wissen sie, als ich so jung war wie sie hatte ich kein Geld und keinerlei Möglichkeiten. Ich hatte lediglich meine besonderen Begabungen. Ich kann Tränke herstellen und Kraft auf sie übertragen. Es ist mir im Laufe der Zeit gelungen Heiltränke, Liebestränke, Wahrsagetränke und vieles mehr zu fabrizieren. Einige davon habe ich teuer verkauft, andere selbst für meine Bedürfnisse verwendet. Das Resultat war, dass ich letztlich alles bekam was ich wollte. Geld, Macht, Frauen aber auch relative Gesundheit. Es gibt nur eine einzige Sache, die mir schön langsam nicht behagt, ich werde älter. Was hat man von alledem, wenn man dann erst älter wird und stirbt?«

 Er war nun etwas lauter geworden und sein Tonfall war ernst.

 

»Nun, das trifft sich gut.«, meinte Kathrin, »Wir haben sogar einen Trank dabei, der den Alterungsprozess verlangsamt…«

»Das ist mir aber zu wenig. Ich kann einen Trank herstellen, der das Alter rückgängig macht.«, fiel Schuster ihr ins Wort.

»Dann verstehe ich nicht, wieso wir hier sind.«, sagte Johannes schroff.

 

»Ich kann es leider nicht alleine machen. Ich muss beim Ritual selbst etwas davon haben, was ich produzieren will und Jugend habe ich eben nicht. Ich brauche ein oder mehrere junge Menschen, die beim Ritual dabei sind. Sie sind beide erst knapp über zwanzig. Das und die Tatsache, dass sie das Ritual nicht erschrecken wird, weil sie selbst vom, sagen wir vom Fach sind, macht sie zu geeigneten Teilnehmern. Zudem funktioniert es nur mit Menschen mit übersinnlicher Begabung. Ich bezahle ihnen insgesamt fünftausend Euro, wenn sie an dem Ritual teilnehmen, unabhängig, ob es funktioniert. Es wird etwa zehn Minuten dauern und ist für sie völlig ungefährlich, wenn auch vielleicht beängstigend.«

 

Ok, ein Spinner, dachte sich Johannes und als sich seine Blicke mit Kathrins trafen, sah er, dass sie dasselbe dachte.

»Das scheint angemessen.«, meinte Johannes.

 

Sie tranken in Ruhe den Kaffee aus, aßen noch ein paar Kokosplätzchen, die im Übrigen tatsächlich sehr lecker waren, dann begann Schuster zusammen zu räumen und alles für das Ritual herzurichten.

 

 

3

 

 

Nachdem der Tisch leer war, stellte er in die Mitte eine sehr große, rundliche Flasche, die anscheinend mit Wasser gefüllt war.

Schuster entzündete einige Kerzen und drehte das Licht ab. Auch die Fensterläden gab er nach unten.

 

»Meine Liebe.«, sagte er an Kathrin gewandt, »Sie nehmen mir gegenüber Platz und legen die Hände um die Flasche.

»Sie, junger Mann, stellen sich genau hier her. Sie verstärken nötigenfalls meine Fähigkeiten, falls erforderlich.«, sagte er zu Johannes.

 

Nun setzte er sich gegenüber von Kathrin hin.

»Entspannen sie sich und lassen sie sich nicht beirren, egal was kommt.«, wies er sie an.

 

Er legte seine Hände über die ihren und sah ihr tief in die Augen.

Die Kerzen flackerten.

Schuster atmete ganz ruhig, schloss abwechselnd die Augen, öffnete sie wieder, sah Kathrin in die Augen und sah auf die Flasche.

 

Wieder flackerte das Licht der Kerzen und plötzlich hatte Kathrin das Gefühl leises Gewisper zu hören.

Auf einmal schwebten seltsame, durchsichtige Gestalten, fast einem Nebel gleich, durch den Raum und verschwanden bei der Flasche, sich langsam auflösend.

 

Kathrin wollte ihr Hand wegnehmen.

»Ganz ruhig bleiben, Mädchen. Alles läuft wie geplant.«, beruhigte der ältere Mann sie.

Sie entspannte sich, aber ihre Augen waren immer noch groß und fragend.

 

Auf einmal rumpelte der Raum und eine tiefe Stimme war zu hören.

»Ein Betrüger! Gebt die Frucht eures Betruges oder sterbt.«

Mit einem Schlag gingen die Kerzen aus und ein Aufschrei von Johannes war zu hören.

Schnell schaltete Schuster das Licht an. Statt Johannes saß ein Labrador winselnd an seinem Platz.

Kathrin sprang verwirrt auf und sah sich hektisch um.

 

»Was habt ihr getan?«, fragte Schuster tonlos. »Stimmt es, seid ihr Hochstapler? Ihr hättet das sagen müssen. Diesen Mächten kann man nichts vorgaukeln.«

»Ich…wir…«, stotterte Kathrin.

»Jetzt ist ihr Freund ein Hund.«, kommentierte Schuster trocken.

»Was? Das ist doch nicht Johannes. Reden sie keinen Blödsinn. Soll das ein übler Scherz sein.«

»Hat das alles wie ein Scherz auf sie gewirkt. Man kann diese Mächte nutzen, aber man sollte sie auch nicht für dumm halten. Jetzt haben wir den Salat.«

 

»Johannes?«, sagte Kathrin verzagt, fragend an den Labrador gerichtet.

Der Hund winselte und lief zu ihr hin.

 

Schuster trank einen kräftigen Schluck aus der großen Flasche.

»Wir müssen schleunigst handeln.«, rief er aus und ging aus dem Zimmer. Nach einigen Minuten kam er zurück und hielt ihr ein Fläschchen vor die Nase.

»Trinken sie einen kräftigen Schluck, das könnte die Mächte besänftigen.«

 

Sie sah den Mann an, als würde sie einen Geist sehen.

»Oh mein Gott.«, murmelte sie.

»Was ist los?«, fragte er verdutzt.

»Sie sehen gut zwanzig Jahre jünger aus.

 »Jetzt schon?«, fragte er verdutzt, »Ich hätte erst in den nächsten Stunden damit gerechnet. Zumindest hat also wenigstens das geklappt. Jetzt müssen wir noch sorgen, dass ihnen nichts passiert und ihr Freund wieder ein Mensch wird. Also trinken sie.«

 

Sie trank ordentlich davon. Es war bitter.

 

»Nun müssen wir noch was für ihren Freund tun. Er darf kein Hund bleiben. Es sei denn, ihnen ist ein Hund lieber.«

»Nein, ich möchte ihn zurück, bitte geben sie ihm was davon.«, sagte sie hektisch.

 

»Sie haben die Stimme doch gehört. Sie müssen all ihr Geld, dass sie Menschen abgegaunert haben herbringen, das brauchen wir für das Gegenritual. Schnell.«

 

Sie stolperte hinaus und stieg in das Auto.

 

 

4

 

 

Kathrin fuhr rasant Richtung Zuhause.

Sie hatte gerade das Gefühl, ihre Welt würde zerbrechen.

Auf einmal sah sie, dass auf der Rückbank ein Mann saß. Rasant blieb sie stehen. Als sie sich panisch umdrehte, war da niemand.

Nun hatte sie Angst. Nach einer halben Stunde war sie daheim. Sie stürmte hinein und öffnete den Tresor. Schnell nahm sie alles und steckte es in eine Tasche. Das war jahrelange Arbeit.

Bevor sie die Wohnung verließ, sah sie im Wohnzimmer wieder den Mann stehen. Schweigend, sie anstarrend.

 

Als sie wieder bei Schuster ankam, hatte er schon alles für das Gegenritual vorbereitet.

»Gab es irgendwelche besonderen Ereignisse, mein Kind.«, fragte er.

»Ich sah einen Mann mit dunklen Anzug. Er hat mich angestarrt, dann war er wieder weg.

»Oh mein Gott.«, murmelte Schuster, »Das ist einer von ihnen. Wir müssen uns beeilen, bevor sie in ihren Zorn ihnen und ihrem Freund was antun.«

 

Er schüttete die Tasche mit dem Geld dorthin, wo vorher Johannes gestanden hatte.

»Johannes, kommen sie hier her.«, befahl er und deutete auf das Geld.

Der Hund sprang schwanzwedelnd auf den Geldhaufen.

»Kathrin, sie setzen sich so hin wie vorher und legen die Hände auf den Tisch.

 

Er setzte sich ihr gegenüber.

 

»Schließen sie die Augen und machen sie sie erst auf, wenn alles vorüber ist. Das müssen sie mir fest versprechen.«, wies er ernst an und legte seine Hände auf ihre.

»Ok.«, sagte sie tonlos.

Sie schloss die Augen und der Raum begann wieder zu rumpeln.

Sie hatte das Gefühl, dass etwas durch ihr Haar streifte und ein Schauer lief ihr über den Rücken.

 

Es wurde unsagbar laut.

»Augen zulassen.«, appellierte er beinahe hysterisch.

Ängstlich kniff sie die Augen fest zusammen.

Schließlich wurde es von einem Augenblick auf den anderen still.

 

»Sie können die Augen jetzt öffnen.

Das tat sie und sah zuerst, dass das Geld weg war. Ebenso der Hund. Stattdessen lag Johannes dort regungslos auf dem Boden.

Schuster lief hin und fühlte den Puls.

»Gottseidank, er lebt.«, kommentierte er.

 

 

5

 

 

Einige Zeit später verließ Kathrin mit ihrem noch wankenden und völlig orientierungslosen Johannes das Grundstück.

Schuster hatte ihr versichert, dass nun wieder alles im Lot wäre und sie keine Angst mehr zu haben bräuchte. Einen Rat gab er ihr noch auf den Weg.

»Hören sie auf damit, Menschen zu betrügen.«

 

Sie hatte genickt und war abgezogen.

 

Nun brachte sie Johannes heim, der keine Ahnung hatte, was passiert war. Ebenso hatte er auch keinerlei Erinnerung an sein Hundedasein.

Nun musste sie noch warten, bis er wieder völlig da war. Dann musste sie ihm noch die Sache mit dem Geld erklären.

 

 

6

 

 

Schuster ging ins Haus zurück.

 

»Gut gemacht, Sohnemann.«, sagte sein Vater, der nun herangetreten war. Er hatte exakt dieselbe Kleidung und genau die gleiche Frisur. Er sah ihm sehr ähnlich, nur dass er eben, wie es der Zufall so wollte, zwanzig Jahre älter aussah.

»Du aber auch.«, entgegnete dieser und fügte hinzu: »Solche Trantüten.«

Sie gingen in den Keller und sahen auf den Boden.

Joachim Schuster stieß einen Pfiff aus.

»Das sind sicher um die 100.000 Euronen.«, kommentierte Gerald Schuster.

»Die waren fleißig.«

 

 

7

 

 

Im Grunde lief es immer nach demselben Schema ab.

 

Sie suchten sich Hochstapler aus, die erfolgreich Menschen um ihr Geld brachten, indem sie übernatürliche Kräfte vorgaukelten.

 

Durch Kaffee und Kokosplätzchen wurden leichte Drogen verabreicht, wodurch die Denkfähigkeit herabgesetzt wurde.

Dann überredete man sie zu einem Ritual, für das sie bezahlt werden sollten.

 

Stets schätzte man ab, wer das schwächere Glied war, in diesem Fall war es Kathy, die labilere Nerven und einen Hang zum Aberglauben hatte. Welch Ironie.

Beim Ritual war dann die Überraschung, dass sich wirklich was tat, ausgelöst durch Projektoren und Tonbänder. Dann ging das Licht aus.

 

Person zwei, in diesem Fall Johannes fiel durch schnelles Auslösen der Klappe nach unten, wo er von Gerald schnell betäubt wurde. Der dressierte Hund, der sich vorher im Raum versteckt hatte, nahm schnell seinen Platz ein.

Dann behauptete Joachim, etwas zu holen, schließlich kam Gerald mit einer Flasche Halluzinogenen zurück und behauptete, dass ihr das helfen könne.

 

All ihr Zweifel verflüchtigten sich dann, wenn sie den verjüngten Schuster sah. Das angebliche Gegenmittel sorgte dafür, dass sie sich weiterhin im Banne unheimlicher Mächte fühlte.

 

Schließlich tat die junge Frau alles, um ihren Geliebten wieder in einen Menschen zu verwandeln.

Dann musste nur noch das Ritual stattfinden, bei dem das Geld nach unten verschwand und Johannes wieder hergebracht wurde.

 

 

8

 

 

»Die ist dumm wie Brot. Ein Wunder, dass sie so viele Leute betrogen hat.«, sagte Joachim.

»Ich glaube, dass du zu streng urteilst. Sie stand ja unter Drogen. Und ich finde sie irgendwie süß.«, antwortete Gerald.

»Ja, süß ist sie schon. Vor allem als sie den Hund angesehen hat und ihn Johannes genannt hat. Aber wer weiß, vielleicht ist sie, sobald sie ihrem Freund das mit dem Geld erklärt hat bald wieder auf dem Markt.«, scherzte der ältere Mann.

»Ja, aber sie ist trotzdem nichts für mich. Ich bräuchte eine anständige Frau. Das ist eine notorische Betrügerin.«

 

Joachim lachte und schlug ihm auf die Schulter.

 

Der Labrador kam bellend herbei und wedelte freudig mit dem Schwanz.

 


Ich hoffe, dass euch meine kurze und spontane Geschichte gefallen hat.

So, jetzt bin aber ich dran. Meine Begriffe sind:

 

Entführung

Diamant

Buch

 

Ich nominiere:

 

Schreibzauber

 

Kreetel

 

Nina C. Hasse

 

Vergesst nicht, euch auf Isabelles Seite in den Kommentaren zu verlinken, euch nach dem Schreiben drei neue Begriffe auszudenken und drei weitere Schreibhasen zu nominieren.

 

Ich wünsche euch drei viel Spaß...

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Thalea (Freitag, 02 Dezember 2016 18:43)

    Da hast du ja was richtig Tolles "gezaubert" aus meinen drei Begriffen! Super Geschichte, bin echt überrascht und hab mich köstlich amüsiert. Interessant wie unterschiedlich die Ideen sind zu exakt den gleichen Begriffen! :)

  • #2

    J. F. Sebastian (Freitag, 02 Dezember 2016 20:09)

    Tolle Geschichte. Daumen hoch! :)

  • #3

    Isabelle (Samstag, 03 Dezember 2016 15:59)

    Hurra, Danke fürs Mitmachen! Die Geschichte fand ich super :-D


Jason Darkstone

Romanautor

 

Geboren wurde ich im Dezember 1975. Bald darauf ging ich aber bei einem Spaziergang verloren und wurde von Wölfen großgezogen. Denen fehlte es aber an den nötigen Nerven, daher brachten sie mich bald zurück.

Schon in meiner Kindheit und Jugend hatte ich eine überschäumende Fantasie und unterhielt Freunde mit meinen Geschichten.
Ich lebe gemeinsam mit meiner Frau in einem kleinen Städtchen in Niederösterreich.
Beruflich bin ich als Gärtner tätig.

Zu schreiben begonnen habe ich schon in meiner Jugendzeit, wenn ich dazwischen auch längere Zeiten der Schreib-Abstinenz hatte.

Vom Genre her bewege ich mich in verschiedenen Gefilden. Besonders wohl fühle ich mich im Bereich der Science-Fiction Fantasy und dem Superheldenroman, wenn ich auch gerne Abstecher Richtung Thriller oder Drama mache.

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